Keine Meinungen. Keine Richtung. Nur strukturierte Fragen, die dich zu Wort kommen lassen.

Elternsein: Kinder - ja, nein, vielleicht?

wischen ‚Ja, irgendwann' und ‚eigentlich nicht' liegt ein Raum, in dem du selten ehrlich gefragt wirst, was du willst. Und wenn doch, dann nicht selten gleich mit einer Bewertung, um die du nicht gebeten hast.

Die Kind(er)frage gehört zu den wenigen Entscheidungen im Leben, die sich nicht rückgängig machen lassen.
Partnerschaften, Jobs, Wohnorte: fast alles kannst du ändern, wenn es für dich nicht mehr passt.

Ein Kind ist da. Und du dann ein Elternteil. Punkt.
Beim Nein gibt es keinen solchen Moment. Ein Davor und ein Danach entstehen trotzdem.

Deshalb gehört Unsicherheit zu der Antwort auf die Frage dazu und verdient Raum.
Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich der Frage zu stellen? Dann, wenn du selbst Klarheit möchtest.
Jede andere Bewertung des Zeitpunkts kommt von außen.
Dein Tempo ist deins!
Und deine Entscheidung übrigens auch.
Es gibt viele Meinungen zur Kinderfrage.
Aber kaum einen Ort, an dem es nur um deine Antworten geht.
Also habe ich ihn gebaut.
Für dich.
Jederzeit zugänglich.
Denn nur du weißt, was sich für dein Leben richtig anfühlt.

Was dir das Reflexions-Workbook zur
Elternschaft ermöglicht

  • Du weißt danach genauer, was du denkst. Nicht, was du tun wirst. Die Runde dreht sich nicht mehr im Kopf. Die Fragen sind sortiert und einmal beantwortet, schriftlich.
  • Du kannst das Gespräch führen, das du bisher vermeidest, weil du deine eigene Position benennen kannst und nicht nur, dass sie offen ist.
  • Kein Termin, den du unterbringen musst. Du fängst an, wann es dir passt, und hörst auf, wann du willst.
  • Und: Niemand hat mitgelesen. Nichts wird gespeichert, nichts übertragen.
Das Workbook gibt dir einen strukturierten Rahmen, um deine Gedanken, Gefühle, Ambivalenzen und Lebensumstände zur Kinderfrage ehrlich zu erkunden.
Es ist kein "Wenn du oft genug x angekreuzt hast, dann ist deine Entscheidung pro/contra Kind."
Das wird aus meiner Sicht dem Thema nicht gerecht. Das Workbook liefert keine Antworten. Es liefert die Fragen, mit denen du dich selbst sortieren kannst.

Es besteht aus elf Themenabschnitten: von Herkunft über Lebensentwurf & -sinn, Beruf, Erwartungen, Partnerschaft bis hin zu Werten und Ressourcen mit jeweils 10-15 Fragen, die dich zum Nachdenken einladen.
Die Fragen sind bewusst neutral formuliert, denn sie sollen keinen bestimmten Weg nahelegen, sondern einen Raum öffnen, der alle Entscheidungen als gleichwertig betrachtet.

Manche Fragen werden sich leicht anfühlen, andere vielleicht unbequem. So entsteht nach und nach ein Gesamtbild, das dir Orientierung bringt oder zeigt, wo du noch Zeit brauchst.

Was meine Motivation für das Reflexions-Workbook ist


"Möchte ich Kind(er) und somit Elternteil werden?"
Diese Frage betrifft eine der persönlichsten Entscheidungen im Leben und gleichzeitig eine, über die selten offen und differenziert gesprochen wird, obwohl die Auswirkungen auf das persönliche Leben doch so groß und langanhaltend sind.

Ich habe lange und intensiv über diese Frage nachgedacht und dabei die Aspekte, die für mich wirklich zählen, Stück für Stück herausgearbeitet. Bücher, Podcasts, Gespräche haben diesen Prozess begleitet, aber der Kern kam aus mir selbst: aus dem ehrlichen Hinschauen auf mein eigenes Leben, meine Wünsche und meine Werte.

Dieses Workbook ist meine Art, dir genau das weiterzugeben – damit du der Frage mit einem Werkzeug begegnen kannst.
Denn ich glaube: Nur du kannst wissen, was sich für dein Leben in Bezug auf Kinder richtig anfühlt, und dass du niemandem eine Erklärung dafür schuldest. Traue deiner eigenen Stimme mehr als dem Urteil anderer Menschen.

Die Fragen, die du in meinem Workbook findest, sind in einem langen Prozess entstanden. Mein Anspruch ist dabei, keine Richtung vorzugeben. Nicht was die „richtige" Antwort ist, nicht, was das "bessere" Leben ist. Nur einen Ort bereitzustellen, in dem du ehrlich mit dir sein kannst.
Marion, Gründerin von Elternsein? - Deine Wahl!

Das bin ich

Sieben Fragen für den Anfang
Das Reflexions-Workbook gibt dir keine Antworten.
Es stellt dir über 140 Fragen, die sonst niemand stellt.
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Du musst heute nichts entscheiden.

Trag dich ein und bekomme sofort drei Reflexionsfragen zum Ausprobieren.

Danach schreibe ich dir ab und zu: Impulse und Fragen rund um die Kinderfrage. Und du erfährst als Erste, wenn das ausführliche Workbook da ist.

Ich verwende Brevo als meine Marketing-Plattform. Indem du das Formular absendest, erklärst du dich einverstanden, dass die von dir angegebenen persönlichen Informationen an Brevo zur Bearbeitung übertragen werden gemäß den Datenschutzerklärung von Brevo.

Starte direkt mit deinem Reflexionsprozess.

Die Antwort auf die Kinderfrage teilt ein Leben in ein Davor und ein Danach. Beide Antworten tun das (von weiteren Wegen ganz abgesehen 😉).

Über 140 Fragen. Elf Themenfelder. Deine Antworten.

Keine Auswertung. Kein Richtig, kein Falsch. Nur deine Fragen an dich selbst:
in deinem Tempo, ohne Termin, auf deinem Gerät, ohne dass jemand mitliest.

Das Workbook erscheint in Kürze. Trag dich hier ein, dann erfährst du als Erste, sobald es da ist.
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Was du dich vielleicht fragst (FAQ)

Es gibt gute Wege, sich dieser Frage zu nähern. Sie verlangen Unterschiedliches von dir.
Ein Kurs oder Gruppenprogramm gibt dir den Austausch mit Menschen, die dieselbe Frage haben, und eine Struktur, die dich in Bewegung hält. Er verlangt einen festen Platz in deinem Kalender und die Bereitschaft, in einer Runde zu sprechen.
Eine Einzelbegleitung gibt dir jemanden, der zuhört und genau an deiner Stelle nachfragt. Sie verlangt ein Erstgespräch und feste Termine.
Ein Buch oder ein Podcast gibt dir Wissen und viele fremde Erfahrungen. Es verlangt wenig von dir – und gibt dir wenig zurück, solange du nicht selbst etwas aufschreibst.
Dieses Workbook gibt dir über 140 Fragen in elf Themenfeldern und Platz zum Schreiben. Keinen Termin, keine Gruppe, kein Erstgespräch. Du bestimmst, wann du anfängst und wie weit du an einem Tag kommst. Dafür kommt auch der Rhythmus von dir: Es gibt keinen Kalendereintrag, der dich erinnert, und niemanden, dem du absagen müsstest.
Was davon passt, hängt davon ab, was du gerade brauchst: ein Gegenüber, eine Gruppe – oder erst einmal Ruhe und deine eigenen Worte.

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